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Unter der Brücke.
Aus dunklen Zonen werden lebendige Orte: Qualitätsräume für Kunst, Aufenthalt, Spiel und Sport – an beiden Elbufern, wetterunabhängig und mitten in der Stadt.
CAROLA 3.0 ist der Entwurf für die neue Carolabrücke: Der Dresdner Stadtrat hat sich am 3. September 2026 mit 39 zu 31 Stimmen für das Planungsteam FHECOR und TSSB architekten entschieden. Zuvor lag der Entwurf in der Bürgerbefragung carolaVOTE mit 38 % auf Platz 1 (25.887 Teilnehmende); Expertengremium und Begleitgremium hatten ihn auf Rang 2 gesehen. Nächster Schritt: Ende September die Beauftragung mit der Planungsstufe 2, Baubeginn Mai 2028. Zur Meldung
Was unter einer Brücke sonst passiert
Brückenunterseiten sind in den meisten Städten Restflächen: dunkel, zugig, gemieden. Dabei sind sie überdacht, zentral gelegen und witterungsgeschützt – Eigenschaften, um die man sonst ringt. CAROLA 3.0 plant diese Flächen von Anfang an als Qualitätsräume mit.
- Wetterunabhängig: Geschützte Flächen bei Regen wie bei Sonne.
- Nutzbar: Raum für Spielen, Skaten, Kultur und Aufenthalt.
- Beidseitig: Eigene Konzepte für die Altstädter und die Neustädter Seite.
Erinnerungsort und Promenade



- Ein Erinnerungsort für die Geschichte und Relikte der Carolabrücke 1.0 und 2.0.
- Wartebereich mit WCs für die Busse – auf Bänken in der Form der Carola 1, 2 und 3.
- Eine Promenade am Elbufer.
Bühne, Skatepark, Spielplatz



- Eine kleine Bühne für junge Bands – als Vorprogramm zu den Filmnächten.
- Ein Skatepark.
- Ein naturbezogener Spielplatz.
Was ist später möglich?
Tram in Mittellage, zwei statt vier Autospuren, neue Stadträume – was der Entwurf offenhält.