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Was bei der Carolabrücke passiert.
Der Wiederaufbau der Carolabrücke wurde in mehreren Schritten entschieden – zuletzt am 3. September 2026 im Stadtrat. Hier stehen die Meldungen dazu – mit Zahlen, Terminen und Quellenangabe, damit sich jeder selbst ein Bild machen kann.
Der Stadtrat hat sich am 3. September 2026 für CAROLA 3.0 entschieden. Nächste Station: Ende September die Beauftragung mit der Planungsstufe 2. Wie es weitergeht
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So soll die neue Carolabrücke aussehen
Der MDR Sachsenspiegel zeigte am 4. September den Entwurf im Video, im Vergleich mit dem im Bürgervotum zweitplatzierten Entwurf von LAP/Knight – mit Einordnung von Baubürgermeister Kühn.
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Unterlegener Bieter kündigt Gang vor die Vergabekammer an
Ingenieur Hans Grassl will die Vergabekammer Sachsen einschalten – eine Stellungnahme von Stadt oder Planungsteam steht noch aus.
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Stadtrat entscheidet sich für CAROLA 3.0
39 zu 31 Stimmen für FHECOR und TSSB architekten – der Stadtrat folgt dem Bürgervotum, nicht der Empfehlung des Begleitgremiums.
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TSSB antwortet auf die Kritik am Entwurf
Jan Tröber fasst die Vorzüge in Zahlen: 32,50 m und trotzdem vier Spuren, bis zu 4,25 m schmaler als die Konkurrenz – und später auf zwei Spuren nutzbar, ohne das Tragwerk umzubauen.
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Acht Tage vor der Entscheidung: Wo die Fraktionen stehen
33 der 70 Stadtratssitze entfielen auf Fraktionen mit erklärter Nähe zum Bürgerfavoriten CAROLA 3.0, 16 auf Unterstützer der Gremien-Empfehlung. Für eine Mehrheit brauchte es 36 Stimmen – und der Ton zwischen den Planungsteams wurde schärfer.
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CDU-Fraktion entscheidet sich für CAROLA 3.0
Drei Tage nach der gegenteiligen Empfehlung des Begleitgremiums hat sich die zweitgrößte Fraktion im Stadtrat mit großer Mehrheit für den Entwurf von FHECOR und TSSB ausgesprochen. Ausschlaggebend war nach eigener Darstellung das Bürgervotum.
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14 zu 12: Das Begleitgremium empfiehlt LAP
Denkbar knapp. Am 18. August hat sich das Begleitgremium mit 14 zu 12 Stimmen für LAP und Knight Architects ausgesprochen. CAROLA 3.0, der Favorit der Bürgerbefragung, stand auf Rang 2. Entschieden war damit nichts – das tat der Stadtrat am 3. September.
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carolaVOTE: 38 Prozent setzen CAROLA 3.0 auf Platz 1
25.887 Menschen haben an der Bürgerbefragung teilgenommen. 38 Prozent setzten CAROLA 3.0 auf Platz 1, vor LAP/Knight mit 32 Prozent. Baubürgermeister Kühn sprach von einem „klaren Votum“ – bindend war es nicht.
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Expertengremium legt fachliche Rangfolge vor
Das Fachexpertengremium unter Prof. Steffen Marx empfahl eine Rangfolge der vier Entwürfe. Auf Rang 1 stand LAP mit Knight Architects, CAROLA 3.0 auf Rang 2.
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Vier Entwürfe für die neue Carolabrücke vorgestellt
Ergebnis der Vorplanung: Vier Planungsteams reichen ihre Entwürfe ein, die Stadt veröffentlicht alle Visualisierungen noch am selben Tag – darunter CAROLA 3.0 von FHECOR und TSSB architekten.
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Diese Seite wird von ZARLO Systems im Auftrag von TSSB architekten betrieben – dem Planungsteam, das der Stadtrat am 3. September 2026 gemeinsam mit FHECOR mit der weiteren Planung beauftragt hat (Impressum). Wir geben Ergebnisse so wieder, wie die Landeshauptstadt Dresden sie veröffentlicht – auch dann, wenn sie nicht für unseren Entwurf sprechen. Jede Meldung nennt ihre Quelle.
Zum Nachschlagen
Der Zeitplan
Vom Teileinsturz 2024 bis zum geplanten Baubeginn 2028 – alle Termine in einer Übersicht.
Das Verfahren
Expertengremium, Begleitgremium, Bürgerbefragung, Stadtrat: Wer hat wann welche Rolle?
Die Geschichte
Drei Generationen Carolabrücke – von der Bogenbrücke 1895 über den Bau von 1971 bis heute.
Weiterführend: Projektseite der Landeshauptstadt Dresden · Carolabrücke bei Wikipedia
CAROLA 3.0 – die Brücke, um die es hier geht.
Bögen im Dresdner Rhythmus, 32,50 Meter breit, Stadtbalkone über der Elbe. Der Entwurf von FHECOR, TSSB architekten und UKL.